Unternehmensnachfolge

Nicht erst am Lebensabend, sondern bereits lange vorher sollte sich der Unterneh­mer Gedanken machen, wie die Unternehmensnachfolge geregelt wird. Dies ist wichtig, um so zum einem in der Familie einen angemessenen Interessenausgleich zu finden, zum anderen aber auch das gute Verhältnis zu den Banken aufrecht zu erhalten. Diese be­werten Unternehmen nämlich schlechter, die über die Unternehmensnachfolge keine kon­kreten Vor­stellungen haben.

 

In diesem Zusammenhang ist nicht nur an die Altersversorgung des Übergebers zu denken, sondern auch an ertragsteuerliche und schenkungsteuerliche Folgen. Ebenso müssen Fragen zur erbrechtlichen Situ­ation (Testament) geklärt werden. Wenn das Unternehmen von Kindern fortgeführt werden soll, muss es Ziel sein mit allen zu sprechen und für alle einen inte­ressengerechten Aus­gleich innerhalb der Familie zu finden. Dies gerade weil der Unter­nehmensnachfolger Ri­sikovermögen erhält, wogegen die anderen Vermögensnach­folger auf vorhandenes Geld, Wert­papiere oder Immobilienvermögen zurückgreifen können.

 

Abschließend bleibt zu erörtern, was mit dem nach der Vermögensübertragung verbleibendem Vermögen passiert, gegebenenfalls wie der Ehegatte bzw. der Le­benspartner zusätzlich abgesichert werden kann. Wir hel­fen Ihnen auch hierfür die entsprechenden Instrumentarien zu finden und die Lösungsmöglichkeiten umzuset­zen.

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